Andi A. Müller

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Andi A. Müller, geboren 1960 in Basel, studierte an der Schule für Gestaltung in Basel und an der Kunstakademie Düsseldorf Videokunst. Als Live-Video-Performer war er ab 1989 ein früher Vertreter der Visuals-Szene. Nach seiner Tätigkeit im wissenschaftlichen Animationsfilm als 3D-Artist und nach diversen Ausstellungen (Anthology Film Archives New York, Museum of Contemporary Art Seoul, Kunsthalle Basel) war er ab 2004 am Theater Basel als Videodesigner für Produktionen in Oper und Schauspiel tätig, u.a. für Nigel Lowery („Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“), Albrecht Hirche („Elementarteilchen“), Robert Schuster („Die Nase“), Claus Guth („Il barbiere di Siviglia“) und Dani Levy („Freie Sicht aufs Mittelmeer“). Mit Claus Guth arbeitete er erneut 2006 bei den Salzburger Festspielen („Le nozze di Figaro“) zusammen. Im selben Jahr kam Andi A. Müller ans Schauspielhaus Zürich, wo er gemeinsam mit Stephan Komitsch für Matthias Hartmanns Inszenierungen „Pool (no water)“ und „Sex“ die Live-Videobilder entwarf. Stefan Kaegi (Rimini Protokoll) engagierte ihn hier auch 2009 für das Projekt „Heuschrecken“, Werner Düggelin 2010 für „Volpone“ und Thomas Jonigk 2011 für „Biokhraphia“. Mit Stephan Komitsch war er 2011 am Schauspielhaus Zürich ausserdem für den Videopart von „Endspiel“ (Regie Stefan Pucher) zuständig. Danach folgten weitere Engagements für Claus Guth („Parsifal“) am Gran Teatre del Liceu und an der Mailänder Scala („Die Frau ohne Schatten“). 2012 holte ihn Matthias Hartmann für „Mathis der Maler“ ans Opernhaus Zürich.

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