Träumende Kollektive. Tastende Schafe

(Staat 3)

Eine Produktion von Rimini Protokoll und dem Staatsschauspiel Dresden

von Daniel Wetzel / Co-Autorin Ioanna Valsamidou / Bühne Magda Plevraki / Software System Design und Implementierung Dimitris Trakas / Musik/Sound Design Lambros Pigounis und Peter Breitenbach
Mit Kostis Kallivretakis, Vassilis Koukalani

Kostis Kallivretakis
Vassilis Koukalani
 
von Daniel Wetzel
Co-Autorin Ioanna Valsamidou
Bühne Magda Plevraki
Software System Design und Implementierung Dimitris Trakas
Musik/Sound Design Lambros Pigounis und Peter Breitenbach
Licht und Technische Leitung Martin Schwemin
Dramaturgie Julia Weinreich
Drohen Freiheit, Selbstbestimmung und Demokratie zwischen Politikversagen und Deep Learning unterzugehen? Die Produktion erkundet die Bedeutung des digitalen Raums für demokratische Prozesse. Mit einer Smartphone-App begibt sich das Publikum in einen permanenten Abstimmungsprozess und überführt die netztypischen Dynamiken des Schwarmverhaltens in den theatralen Raum.

Hinweis: Auf Grund der besonderen Bühnensituation wird empfohlen flache Schuhe zu tragen.


Fotos © Sebastian Hoppe

„‚Träumende Kollektive. Tastende Schafe‘ ist das Highlight.“ MDR Kultur

„‚Launiges Spiel mit Aha-Effekt.“ Dresdner Morgenpost

„‚Regisseur Daniel Wetzel von der Künstlergruppe Rimini Protokoll macht Zuschauer zu Beteiligten.“ Sächsische Zeitung

„‚Begeisterung beim neuen Streich von Rimini Protokoll. Technisch wie menschlich eine frappierende Inszenierung.“ SAX

Schiffbau/Box

Die Produktionsserie „Staat 1–4“ ist eine Kooperation zwischen Haus der Kulturen der Welt (HKW), Münchner Kammerspiele, Düsseldorfer Schauspielhaus, Staatsschauspiel Dresden, Schauspielhaus Zürich und Rimini Protokoll im Rahmen des HKW-Langzeitprojekts 100 JAHRE GEGENWART. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. STAAT 1 wurde vom Goethe-Institut mitinitiiert.

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